Description
Dieser skurrile Langbogen erinnert an ein Meerestier und seine Sehne ist absolut lautlos. Dieser außergewöhnliche Bogen, dem der Glanz von Perlen und Mithril zu eigen ist, soll von einem tapferen Krieger hinterlassen worden sein, der in die Tiefen des Meeres gestürzt ist.
Seine Sehne ist absolut lautlos, als ob sie in den dunkelsten Tiefen des Meeres oder einer lichtlosen Leere gelöst werden würde.
In einem lange vergangenen, großen Zeitalter kämpfte einstmals eine Armee aus Golems gegen drachenartige Wesen aus den Tiefen des Meeres.
Diese im Meer lebenden Nachkommen der Drachen, waren früher eine grausame Rasse, über die ein Fürst namens Scylla herrschte.
Damals griff der Drachenfürst Scylla mit einer Armee aus Barbaren und Drachenechsen die Grenzen eines uralten Königreiches an.
Eine mit Bögen ausgerüstete Armee wurde zur Verteidigung ausgesandt, bis der Harmost Scyllas Macht ein Ende setzten ...
Danach blieben von jenem dereinst ruhmreichen Königreich nur noch Ruinen auf dem Meeresgrund.
Doch die verbliebenen Soldaten der Legion des Golems kämpften auch weiterhin an Orten, zu denen kein Lichtstrahl der Sonne vordringen kann, gegen die Nachkommen der Drachen ...
Die stillen Tiefen des Meeres wurden noch nie von blutigen Schlachten gestört und ihr Kampfeswille begann sich allmählich abzuschwächen.
Irgendwann schlossen die letzten Bogenschützen und letzten verbliebenen Drachenechsen schließlich einen Friedensvertrag.
Das niemals enden wollende Aufeinanderschlagen der Klauen und Reißzähne erschienen immer sinnloser.
Und die Schwerter, Bögen und Pfeile waren in den lichtlosen Tiefen bedeutungslos geworden.
Die Ritter des untergegangenen Reiches und die Krieger der Drachenechsen brachen in Gelächter aus.
Sie legten ihre klobigen Waffen ab, als ob sie sich von einem belanglosen Groll befreien würden ...
Für das, was danach in den stillen Tiefen des Meeres geschah, gibt es in den Opern der späteren Generationen unzählige Interpretationen und Aufführungen.
Manche Leute sagen, dass sie jeweils ihre eigene Heimat verraten und mit anderen Verbannten ein neues Volk gegründet hätten ...
Genau wie dieser uralten Bogen sind die vielen Geschichten letztendlich im lautlosen Meer versunken und zu sonderbaren Legenden geworden.
Am Ende war es die „Barbarei“, die über jenes ehemalige Reich herrschte, und viele Geschichten und Lieder wurden zu harmlosen fiktionalen Dramen umgedichtet.
Seine Sehne ist absolut lautlos, als ob sie in den dunkelsten Tiefen des Meeres oder einer lichtlosen Leere gelöst werden würde.
In einem lange vergangenen, großen Zeitalter kämpfte einstmals eine Armee aus Golems gegen drachenartige Wesen aus den Tiefen des Meeres.
Diese im Meer lebenden Nachkommen der Drachen, waren früher eine grausame Rasse, über die ein Fürst namens Scylla herrschte.
Damals griff der Drachenfürst Scylla mit einer Armee aus Barbaren und Drachenechsen die Grenzen eines uralten Königreiches an.
Eine mit Bögen ausgerüstete Armee wurde zur Verteidigung ausgesandt, bis der Harmost Scyllas Macht ein Ende setzten ...
Danach blieben von jenem dereinst ruhmreichen Königreich nur noch Ruinen auf dem Meeresgrund.
Doch die verbliebenen Soldaten der Legion des Golems kämpften auch weiterhin an Orten, zu denen kein Lichtstrahl der Sonne vordringen kann, gegen die Nachkommen der Drachen ...
Die stillen Tiefen des Meeres wurden noch nie von blutigen Schlachten gestört und ihr Kampfeswille begann sich allmählich abzuschwächen.
Irgendwann schlossen die letzten Bogenschützen und letzten verbliebenen Drachenechsen schließlich einen Friedensvertrag.
Das niemals enden wollende Aufeinanderschlagen der Klauen und Reißzähne erschienen immer sinnloser.
Und die Schwerter, Bögen und Pfeile waren in den lichtlosen Tiefen bedeutungslos geworden.
Die Ritter des untergegangenen Reiches und die Krieger der Drachenechsen brachen in Gelächter aus.
Sie legten ihre klobigen Waffen ab, als ob sie sich von einem belanglosen Groll befreien würden ...
Für das, was danach in den stillen Tiefen des Meeres geschah, gibt es in den Opern der späteren Generationen unzählige Interpretationen und Aufführungen.
Manche Leute sagen, dass sie jeweils ihre eigene Heimat verraten und mit anderen Verbannten ein neues Volk gegründet hätten ...
Genau wie dieser uralten Bogen sind die vielen Geschichten letztendlich im lautlosen Meer versunken und zu sonderbaren Legenden geworden.
Am Ende war es die „Barbarei“, die über jenes ehemalige Reich herrschte, und viele Geschichten und Lieder wurden zu harmlosen fiktionalen Dramen umgedichtet.