Description
Ein Speer, der von den Handwerkern der Minen gemeinsam geschmiedet wurde. In der Vergangenheit wurde er den Geistern der Berge als Opfergabe dargebracht. Es war in jenen Tagen, als die dunkle Flut noch nicht hereingebrochen war. Damals erschütterten noch die Geräusche von Metall den Himmel über den Bergen von Nanatzcayan und unaufhörlich flogen die Funken.
Die Bergleute hatten sich Tag und Nacht über Monate hinweg abgemüht, um einen wichtigen Gegenstand herzustellen, der nicht außer Acht gelassen werden durfte.
Es heißt, dass dieser eng mit der Sicherheit in den Minen und dem Überleben des Stammes verbunden war, und die Ältesten nannten ihn „Bergschützer-Bolzen“.
Immer wenn die Erde erzitterte und die Berge sich in Bewegung setzten, konnte der Frieden nur durch einen Tribut erkauft werden, der den Berggeistern in ihren tiefsten Höhlen dargebracht wurde.
Auch wenn es sich um ein uraltes Ritual handelte, das über Tausende von Jahren weitergegeben wurde, machte sich der junge Sundjatta darüber lustig.
Er war es, der den Fluss des Gesteins und die Wege der Erzadern verstand und glaubte, dass es einen Grund für die häufigen Einstürze geben musste.
Vielleicht hatten ja die übermäßigen Aushöhlungen die Berge in wankende Wracks verwandelt oder aber die Erddrachen unter den Quellen trieben ihr Unwesen.
Dennoch war er entschlossen, sich in die verbotenen Höhlen des Stammes vorzuwagen, um die darin verborgenen Geheimnisse zu lüften.
Er folgte den felsigen Adern und kämpfte sich durch stockfinstere Höhlen voran. Nichts konnte ihn aufhalten.
In den tiefsten Tiefen der Höhle schützten mit langen Nägeln bewährte Palisaden das Tor zu noch tieferen Tiefen.
Dieses Gebiet, in das seit tausend Jahren kein Mensch mehr vorgedrungen war, war verboten und doch fand er auf der Toröffnung Spuren kürzlicher Ausgrabungen.
Tunnel, die sich durch die unterirdische Welt schlängelten, von denen niemand wusste, wohin sie eigentlich führten.
Als er schließlich dem unterirdischen Fluss stromaufwärts folgte, erblickte er am Ausgang des Tunnels das Flackern eines schwachen Schimmers.
Nachdem er sich an das grelle Licht gewöhnt hatte, das er schon lange nicht mehr gesehen hatte, erhob sich vor ihm eine aschebedeckte Ruine.
Einst war dies eine unterirdische Bastion des Usurpators der aschenen Stadt und ein Ort, an dem Bergleute in vergangenen Zeiten Schutz gesucht hatten.
Der blinde Stegosaurier, der in den felsigen Abgründen hauste, war wohl derjenige, der dafür verantwortlich war, dass dieser Durchgang wieder das Licht der Welt erblickt hatte.
„Ja, dieser Tunnel war nur jenen geschickten Handwerksleuten bekannt, die der tyrannische Schlangenkönig in den Dienst der aschenen Stadt gestellt hatte.“
„Als der zornige Usurpator die Spuren des Handwerks der Drachen auslöschen wollte, als seine Torheit sowohl Dämonen als auch göttliche Übel aufwiegelte,
es waren diese Tunnel, durch die unsere Vorfahren in die Berge im Nirgendwo geflohen sind.“
Doch obwohl der heilige Durchgang zur Drachenhöhle versiegelt worden war, witterten die blutrünstigen Horden dennoch ihren Weg dorthin.
Um ihre neue Heimat auf dem Gipfel des Tequemecan-Tals zu verteidigen, stimmten die Krieger des Stammes ihre schallenden Kriegsgesänge an.
Mit scharfen Klingen und langen Speeren in der Hand stiegen sie in die stockdunklen Höhlen hinab und kämpften gegen die namenlosen Wesen, die noch viel finsterer waren.
Eine Waffe nach der anderen zerbarst in ihren Händen und die, die in den Bergen waren, schmiedeten und schmiedeten noch mehr für sie.
Und so tobte der Kampf über unzählige Tage und Nächte, bis das albtraumhafte Heulen und das Klirren von Stein und Metall endlich verstummten.
Es war der „Bergschützer-Bolzen“, der seinen Segen schenkte, denjenigen, die sich einst im Verborgenen hielten und für ihre Freiheit und ihr Land kämpften.
Noch vor Tagesanbruch sollten sie fallen, die, die sich opferten, damit die Morgendämmerung kommen konnte. Der geschenkte Segen, er war einer, der bis zum heutigen Tag andauert.
Als die dunkle Flut am Horizont aufstieg, erschütterten damals noch die Geräusche von Metall den Himmel über den Bergen von Nanatzcayan, und unaufhörlich flogen die Funken.
Das flüssige, geschmolzene Gebirgsgestein wurde emsig von den Handwerkern zu scharfen Speeren geformt.
Sundjatta, Häuptling der Minen, kletterte auf den Rücken des Stegosauriers Muhuru und zog einen der Speere zwischen den Felswänden hervor.
Und so begann ein weiterer Kampf, in dem die Flamme aus der Asche neu entfacht und der Segen aus den unzähligen Wünschen geformt wurde.
Die Bergleute hatten sich Tag und Nacht über Monate hinweg abgemüht, um einen wichtigen Gegenstand herzustellen, der nicht außer Acht gelassen werden durfte.
Es heißt, dass dieser eng mit der Sicherheit in den Minen und dem Überleben des Stammes verbunden war, und die Ältesten nannten ihn „Bergschützer-Bolzen“.
Immer wenn die Erde erzitterte und die Berge sich in Bewegung setzten, konnte der Frieden nur durch einen Tribut erkauft werden, der den Berggeistern in ihren tiefsten Höhlen dargebracht wurde.
Auch wenn es sich um ein uraltes Ritual handelte, das über Tausende von Jahren weitergegeben wurde, machte sich der junge Sundjatta darüber lustig.
Er war es, der den Fluss des Gesteins und die Wege der Erzadern verstand und glaubte, dass es einen Grund für die häufigen Einstürze geben musste.
Vielleicht hatten ja die übermäßigen Aushöhlungen die Berge in wankende Wracks verwandelt oder aber die Erddrachen unter den Quellen trieben ihr Unwesen.
Dennoch war er entschlossen, sich in die verbotenen Höhlen des Stammes vorzuwagen, um die darin verborgenen Geheimnisse zu lüften.
Er folgte den felsigen Adern und kämpfte sich durch stockfinstere Höhlen voran. Nichts konnte ihn aufhalten.
In den tiefsten Tiefen der Höhle schützten mit langen Nägeln bewährte Palisaden das Tor zu noch tieferen Tiefen.
Dieses Gebiet, in das seit tausend Jahren kein Mensch mehr vorgedrungen war, war verboten und doch fand er auf der Toröffnung Spuren kürzlicher Ausgrabungen.
Tunnel, die sich durch die unterirdische Welt schlängelten, von denen niemand wusste, wohin sie eigentlich führten.
Als er schließlich dem unterirdischen Fluss stromaufwärts folgte, erblickte er am Ausgang des Tunnels das Flackern eines schwachen Schimmers.
Nachdem er sich an das grelle Licht gewöhnt hatte, das er schon lange nicht mehr gesehen hatte, erhob sich vor ihm eine aschebedeckte Ruine.
Einst war dies eine unterirdische Bastion des Usurpators der aschenen Stadt und ein Ort, an dem Bergleute in vergangenen Zeiten Schutz gesucht hatten.
Der blinde Stegosaurier, der in den felsigen Abgründen hauste, war wohl derjenige, der dafür verantwortlich war, dass dieser Durchgang wieder das Licht der Welt erblickt hatte.
„Ja, dieser Tunnel war nur jenen geschickten Handwerksleuten bekannt, die der tyrannische Schlangenkönig in den Dienst der aschenen Stadt gestellt hatte.“
„Als der zornige Usurpator die Spuren des Handwerks der Drachen auslöschen wollte, als seine Torheit sowohl Dämonen als auch göttliche Übel aufwiegelte,
es waren diese Tunnel, durch die unsere Vorfahren in die Berge im Nirgendwo geflohen sind.“
Doch obwohl der heilige Durchgang zur Drachenhöhle versiegelt worden war, witterten die blutrünstigen Horden dennoch ihren Weg dorthin.
Um ihre neue Heimat auf dem Gipfel des Tequemecan-Tals zu verteidigen, stimmten die Krieger des Stammes ihre schallenden Kriegsgesänge an.
Mit scharfen Klingen und langen Speeren in der Hand stiegen sie in die stockdunklen Höhlen hinab und kämpften gegen die namenlosen Wesen, die noch viel finsterer waren.
Eine Waffe nach der anderen zerbarst in ihren Händen und die, die in den Bergen waren, schmiedeten und schmiedeten noch mehr für sie.
Und so tobte der Kampf über unzählige Tage und Nächte, bis das albtraumhafte Heulen und das Klirren von Stein und Metall endlich verstummten.
Es war der „Bergschützer-Bolzen“, der seinen Segen schenkte, denjenigen, die sich einst im Verborgenen hielten und für ihre Freiheit und ihr Land kämpften.
Noch vor Tagesanbruch sollten sie fallen, die, die sich opferten, damit die Morgendämmerung kommen konnte. Der geschenkte Segen, er war einer, der bis zum heutigen Tag andauert.
Als die dunkle Flut am Horizont aufstieg, erschütterten damals noch die Geräusche von Metall den Himmel über den Bergen von Nanatzcayan, und unaufhörlich flogen die Funken.
Das flüssige, geschmolzene Gebirgsgestein wurde emsig von den Handwerkern zu scharfen Speeren geformt.
Sundjatta, Häuptling der Minen, kletterte auf den Rücken des Stegosauriers Muhuru und zog einen der Speere zwischen den Felswänden hervor.
Und so begann ein weiterer Kampf, in dem die Flamme aus der Asche neu entfacht und der Segen aus den unzähligen Wünschen geformt wurde.