Stats
MAIN STATS
Lv.
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LP
645
717
SUB STATS
Roll 1
Roll 2
Roll 3
Roll 4
LP
209
239
269
299
LP
4.1%
4.7%
5.3%
5.8%
ANG
14
16
18
19
ANG
4.1%
4.7%
5.3%
5.8%
VTD
16
19
21
23
VTD
5.1%
5.8%
6.6%
7.3%
KT
2.7%
3.1%
3.5%
3.9%
KSCH
5.4%
6.2%
7.0%
7.8%
Aufladerate
4.5%
5.2%
5.8%
6.5%
Elementarkunde
16
19
21
23
Story
Duft des Himmels
Die unvergängliche Blume, die der hohe Himmel dem Gesandten gewährte. Sie weckt durch ihr endloses Leben die Gier. Es war ein goldenes Zeitalter, das nur in der Erinnerung einer vergangenen Welt fortlebte. Ein Zeitalter, in dem jede Entscheidung erlaubt war.
Das erste Volk, das in die Leere trat, trug eine kostbare Unschuld in sich. Die neugeborenen Völker des jungen Universums verschwendeten ihre Segnungen ohne Zurückhaltung.
Über Milliarden von Jahren erleuchteten die Feuer der Zivilisation die endlosen Sterne. Die verwobenen Pfade der Schiffe durchzogen unzählige Sternentore.
Abenteuer, Eroberungen und Legenden jenseits aller Vorstellungskraft entfalteten sich endlos in den Tiefen des Sternenmeeres.
Bis das Schicksal des Kosmos Faden um Faden durchtrennt wurde und Riesen wie Zwerge dasselbe Ende fanden.
Zunächst war es nicht mehr als eine Massenhysterie, oder das Verblassen eines Traums. Dann, in der Stille der Nacht, wurde eine Zivilisation ausgelöscht.
Darauf zogen erloschene Zwergsterne wie Tränen über das Firmament, und die Glut ausgebrannter Sonnen verzerrte das Gefüge des Raumes selbst.
Erst als ganze Galaxien in einer Leere verdampften, die tiefer war als die Dunkelheit selbst, begriffen die Menschen das Ausmaß der Katastrophe.
Die Nachfahren der Alten erhoben sich in Widerstand. In den darauffolgenden Millionen von Jahren eroberten sie Zeit und Raum.
Doch je weiter sie ins Unbekannte vordrangen, desto stärker spürten sie die Vergeblichkeit und Trauer ihres Kampfes.
Die einst ruhmreichen Zivilisationen, die gemeinsam mit ihnen aufgebrochen waren, sind längst spurlos verschwunden.
Um der Vernichtung zu entgehen, die eines Tages alles verschlingen würde, versiegelten jene einst leidenschaftlichen Pioniere die Pfade, die sich durch den Kosmos gespannt hatten.
Sie zogen sich in das hohle Herz der Sternhaufen zurück, an die lichtlosen Ränder der Wahrnehmung, und klammerten sich an die letzte schwache Spur der Hoffnung.
Die ersten Völker, die die Leptonen beherrschten, entsandten Chronisten zu den Grenzen der baryonischen Materie, um Antworten beim letzten Teilchen der Existenz zu suchen.
Während das Sternenlicht kreiste und die Leuchtsignale auf den Sternenkarten eines nach dem anderen erloschen, erstreckten sie schließlich ihre Sonden bis ans Ende der Zeit.
Dort war alles Licht verschwunden. Alle Möglichkeiten waren erschöpft. Selbst die feinsten Staubkörner hatten sich voneinander gelöst.
Am Ende des Schicksals gab es keine erhoffte Wende, auch kein Wunder, nur die Leere von Chaos und Dunkelheit blieb zurück.
Jede Formel, jede Konstante, die sie über lange Zeit entdeckt hatten, verkündete schweigend ihr endgültiges Todesdatum.
Und so endete ihre Geschichte in diesem Moment.
Vielleicht war dieses Volk, das angeblich die Zeit übertraf, am Ende doch nur ein Gefangener, der über das Grab der Sterne wachte.
Egal wie strahlend und glorreich eine Welt oder Zivilisation auch sein mag, letztendlich wird sie in Verzweiflung ihrem vorbestimmten Untergang entgegengehen.
Doch warum träumt der Sternenreisende, der durch das Akasha wandelt, noch immer jenen Traum von Drachen und einer winzigen Welt?
Nach unzähligen Jahrtausenden der Meditation erwachte die schlummernde Reisende, bevor das Ende sie einholte ...
Das erste Volk, das in die Leere trat, trug eine kostbare Unschuld in sich. Die neugeborenen Völker des jungen Universums verschwendeten ihre Segnungen ohne Zurückhaltung.
Über Milliarden von Jahren erleuchteten die Feuer der Zivilisation die endlosen Sterne. Die verwobenen Pfade der Schiffe durchzogen unzählige Sternentore.
Abenteuer, Eroberungen und Legenden jenseits aller Vorstellungskraft entfalteten sich endlos in den Tiefen des Sternenmeeres.
Bis das Schicksal des Kosmos Faden um Faden durchtrennt wurde und Riesen wie Zwerge dasselbe Ende fanden.
Zunächst war es nicht mehr als eine Massenhysterie, oder das Verblassen eines Traums. Dann, in der Stille der Nacht, wurde eine Zivilisation ausgelöscht.
Darauf zogen erloschene Zwergsterne wie Tränen über das Firmament, und die Glut ausgebrannter Sonnen verzerrte das Gefüge des Raumes selbst.
Erst als ganze Galaxien in einer Leere verdampften, die tiefer war als die Dunkelheit selbst, begriffen die Menschen das Ausmaß der Katastrophe.
Die Nachfahren der Alten erhoben sich in Widerstand. In den darauffolgenden Millionen von Jahren eroberten sie Zeit und Raum.
Doch je weiter sie ins Unbekannte vordrangen, desto stärker spürten sie die Vergeblichkeit und Trauer ihres Kampfes.
Die einst ruhmreichen Zivilisationen, die gemeinsam mit ihnen aufgebrochen waren, sind längst spurlos verschwunden.
Um der Vernichtung zu entgehen, die eines Tages alles verschlingen würde, versiegelten jene einst leidenschaftlichen Pioniere die Pfade, die sich durch den Kosmos gespannt hatten.
Sie zogen sich in das hohle Herz der Sternhaufen zurück, an die lichtlosen Ränder der Wahrnehmung, und klammerten sich an die letzte schwache Spur der Hoffnung.
Die ersten Völker, die die Leptonen beherrschten, entsandten Chronisten zu den Grenzen der baryonischen Materie, um Antworten beim letzten Teilchen der Existenz zu suchen.
Während das Sternenlicht kreiste und die Leuchtsignale auf den Sternenkarten eines nach dem anderen erloschen, erstreckten sie schließlich ihre Sonden bis ans Ende der Zeit.
Dort war alles Licht verschwunden. Alle Möglichkeiten waren erschöpft. Selbst die feinsten Staubkörner hatten sich voneinander gelöst.
Am Ende des Schicksals gab es keine erhoffte Wende, auch kein Wunder, nur die Leere von Chaos und Dunkelheit blieb zurück.
Jede Formel, jede Konstante, die sie über lange Zeit entdeckt hatten, verkündete schweigend ihr endgültiges Todesdatum.
Und so endete ihre Geschichte in diesem Moment.
Vielleicht war dieses Volk, das angeblich die Zeit übertraf, am Ende doch nur ein Gefangener, der über das Grab der Sterne wachte.
Egal wie strahlend und glorreich eine Welt oder Zivilisation auch sein mag, letztendlich wird sie in Verzweiflung ihrem vorbestimmten Untergang entgegengehen.
Doch warum träumt der Sternenreisende, der durch das Akasha wandelt, noch immer jenen Traum von Drachen und einer winzigen Welt?
Nach unzähligen Jahrtausenden der Meditation erwachte die schlummernde Reisende, bevor das Ende sie einholte ...
Untergang des Himmels
Die Feder des Todes, die der hohe Himmel dem Gesandten gewährte. Sie tilgt am Ende des Schicksals alle Sünden. Lodernde Glut, vermischt mit einem Regen aus Blut, entflammte den Himmel und erleuchtete die Nacht heller als den Tag.
Die vom Himmel herabstürzenden Sternenkegel rissen die Sterne mit sich, und selbst das Licht der falschen Sonne verblasste in ihrem Angesicht.
Auch in der großen Stadt auf dem gefrorenen Boden erstrahlten die Lichter, und ihre Versammlungshalle war mit wehenden Bannern verschiedenster Ausgestaltung geschmückt.
Die Pfeile gegen das Licht waren gespannt und bereit, ihre Visiere auf die Himmelsstadt gerichtet, und selbst die neugeborenen Feen wurden bewaffnet.
Die Anführer der Rebellion wussten, dass die letzte Stunde geschlagen hatte – lieber würden sie aufrecht in den Tod gehen, als um ihr Überleben zu betteln.
Der Erzengel verweilte jedoch noch immer in der Kapelle am Stadtrand, um dem ersten Erwachten ihre letzten Worte anzuvertrauen.
„Was siehst du in deinen Augen? Eine neue Hoffnung oder ein unausweichliches Schicksal?“
„Das ist kein zufriedenstellendes Ende, aber für dich und mich ist es gut genug.“
In den Augen der Verleumder war sie die älteste Tochter des Himmels, die der Versuchung erlegen war, doch wie sollten geborene Sklaven das Gewicht der Freiheit kennen?
Sie weigern sich zu glauben, dass die ruhmreichen Gesandten es wagen würden, die Götter zu verraten, ebenso wie sie es nicht wagen, die Lügen des Himmels einzugestehen.
Der sterbliche Körper aus Fleisch und Blut auf dem hohen Podest war nun durch die lange Auszehrung völlig zerschunden.
In den sternengleichen Augen flammte goldenes Feuer auf und erlosch wieder, doch am Ende antwortete ihr nur langes Schweigen.
„Obwohl sie wissen, dass am Ende des Schicksals eine unausweichliche Zerstörung auf die Welt wartet ...“
„Obwohl sie Eintagsfliegen sind, die am Morgen geboren werden und am Abend sterben, kämpfen sie dennoch für Dinge, die erst in Hunderten oder Tausenden von Jahren geschehen werden.“
„Die Hoffnung liegt noch immer in den gewöhnlichen Menschen, denn aus ihrer Mitte werden Seelen geboren, die etwas Großartigeres erreichen werden.“
„Aber die Zeit, die wir erkämpft haben, ist zu kurz – sie reicht nicht aus, um ein Wunder in dieser Generation geschehen zu lassen.“
„Du hast das erste Feuer entfacht, doch dies ist letztlich nicht dein Krieg, und du solltest keine Sünde tragen müssen, die nie deine war.“
„Oh Gefährte, der mich aus dem Traum der Unwissenheit erweckt hat, kehre zurück in die Welt, die dir gehört, solange noch Zeit ist.“
Der Himmelsnagel des Urteils wirft einen gewaltigen Schatten auf die Erde, und der Geist des Vorgängers verweilt im öden Land des unvollendeten großen Traums.
Selbst wenn sie dadurch für zehntausend Jahre eingekerkert würde, versinken die Schneeflocken des äußersten Nordens in einem Schatten, den selbst die Götter nicht kennen ...
Die vom Himmel herabstürzenden Sternenkegel rissen die Sterne mit sich, und selbst das Licht der falschen Sonne verblasste in ihrem Angesicht.
Auch in der großen Stadt auf dem gefrorenen Boden erstrahlten die Lichter, und ihre Versammlungshalle war mit wehenden Bannern verschiedenster Ausgestaltung geschmückt.
Die Pfeile gegen das Licht waren gespannt und bereit, ihre Visiere auf die Himmelsstadt gerichtet, und selbst die neugeborenen Feen wurden bewaffnet.
Die Anführer der Rebellion wussten, dass die letzte Stunde geschlagen hatte – lieber würden sie aufrecht in den Tod gehen, als um ihr Überleben zu betteln.
Der Erzengel verweilte jedoch noch immer in der Kapelle am Stadtrand, um dem ersten Erwachten ihre letzten Worte anzuvertrauen.
„Was siehst du in deinen Augen? Eine neue Hoffnung oder ein unausweichliches Schicksal?“
„Das ist kein zufriedenstellendes Ende, aber für dich und mich ist es gut genug.“
In den Augen der Verleumder war sie die älteste Tochter des Himmels, die der Versuchung erlegen war, doch wie sollten geborene Sklaven das Gewicht der Freiheit kennen?
Sie weigern sich zu glauben, dass die ruhmreichen Gesandten es wagen würden, die Götter zu verraten, ebenso wie sie es nicht wagen, die Lügen des Himmels einzugestehen.
Der sterbliche Körper aus Fleisch und Blut auf dem hohen Podest war nun durch die lange Auszehrung völlig zerschunden.
In den sternengleichen Augen flammte goldenes Feuer auf und erlosch wieder, doch am Ende antwortete ihr nur langes Schweigen.
„Obwohl sie wissen, dass am Ende des Schicksals eine unausweichliche Zerstörung auf die Welt wartet ...“
„Obwohl sie Eintagsfliegen sind, die am Morgen geboren werden und am Abend sterben, kämpfen sie dennoch für Dinge, die erst in Hunderten oder Tausenden von Jahren geschehen werden.“
„Die Hoffnung liegt noch immer in den gewöhnlichen Menschen, denn aus ihrer Mitte werden Seelen geboren, die etwas Großartigeres erreichen werden.“
„Aber die Zeit, die wir erkämpft haben, ist zu kurz – sie reicht nicht aus, um ein Wunder in dieser Generation geschehen zu lassen.“
„Du hast das erste Feuer entfacht, doch dies ist letztlich nicht dein Krieg, und du solltest keine Sünde tragen müssen, die nie deine war.“
„Oh Gefährte, der mich aus dem Traum der Unwissenheit erweckt hat, kehre zurück in die Welt, die dir gehört, solange noch Zeit ist.“
Der Himmelsnagel des Urteils wirft einen gewaltigen Schatten auf die Erde, und der Geist des Vorgängers verweilt im öden Land des unvollendeten großen Traums.
Selbst wenn sie dadurch für zehntausend Jahre eingekerkert würde, versinken die Schneeflocken des äußersten Nordens in einem Schatten, den selbst die Götter nicht kennen ...
Erlass des Himmels
Die Uhr der umgekehrten Zeit, die der hohe Himmel dem Gesandten gewährte. Sie wurde zu einem unüberwindbaren Tabu und damit zum Hort des Zorns. Beobachten, berechnen, aufzeichnen – jede Welt, die der Geist erfassen kann, wird in die Augen Akashas eingraviert.
Aus unbekannten Gründen führt dieses Volk, das sich rühmt, die Zeit zu übertreffen, einen ewig wiederkehrenden Auftrag im Sternenmeer aus.
Selbst im Wissen, dass die pechschwarze Dunkelheit, in der sogar die Existenz selbst vergessen wird, das unvergängliche und unumkehrbare Ende nach tausend Leben und zehntausend Katastrophen darstellt,
blieben die Chronisten, Nachfahren der Ältesten, doch ihrer Mission treu und gravierten jeden Stern in ihre Erinnerung ein.
Und dieser Reisende, der soeben aus der einsamen Weite Akashas erwacht war, war einer von unzähligen Chronisten.
Die umgebende Sternengalaxie verkündete weiterhin ihre Existenz in der Trostlosigkeit, doch im Vergleich zu den strahlenden Erinnerungen war sie bereits um einiges verblasst.
Doch dieses Bild entsprach genau den Erwartungen des Reisenden und stimmte nahezu vollständig mit dem Ergebnis überein, das die Himmelssphäre errechnet hatte.
Nur eines, nur jener Lichtpunkt, der nicht auf der Sternkarte erschienen war, wich leicht vom erwarteten Bild ab.
In ihrer Erinnerung, archiviert in der Bibliothek auf dem fernen Heimatplaneten, war dies ein erst kürzlich entstandener, bewohnbarer Planet.
Doch jetzt war er von unüberwindlichen Kraftfeldern verborgen und hatte den Glanz verloren, den das Urfeuer einst hätte besitzen sollen.
Sie rief längst verschüttete Erinnerungen ab und erinnerte sich daran, dass auch sie einst den Herrn besucht hatte, der jenen Stern beherrschte.
Wohin war sein einstiger Besitzer gegangen? Und warum hatte der neu eingetroffene Ankömmling eine Himmelskuppel errichtet, die das Leben gefangen hielt?
Das Volk des Chronisten hält sich streng an die uralten Gesetze und darf unter keinen Umständen in die Objekte seiner Beobachtung eingreifen.
Doch wenn die scheinbar unendlichen Verzweigungen der Zeit nichts weiter sind als ein Schleier der Unwissenheit, der zu einem einzigen Ende führt,
warum werden wir dennoch von unserer Natur und unseren Instinkten getrieben, jeden Pfad im Labyrinth des Schicksals zu erkunden?
Vielleicht ist die Zeit für Veränderung gekommen, oder vielleicht ist es nur Neugier. Ihr Geist greift in die Welt innerhalb der Schale hinein ...
Aus unbekannten Gründen führt dieses Volk, das sich rühmt, die Zeit zu übertreffen, einen ewig wiederkehrenden Auftrag im Sternenmeer aus.
Selbst im Wissen, dass die pechschwarze Dunkelheit, in der sogar die Existenz selbst vergessen wird, das unvergängliche und unumkehrbare Ende nach tausend Leben und zehntausend Katastrophen darstellt,
blieben die Chronisten, Nachfahren der Ältesten, doch ihrer Mission treu und gravierten jeden Stern in ihre Erinnerung ein.
Und dieser Reisende, der soeben aus der einsamen Weite Akashas erwacht war, war einer von unzähligen Chronisten.
Die umgebende Sternengalaxie verkündete weiterhin ihre Existenz in der Trostlosigkeit, doch im Vergleich zu den strahlenden Erinnerungen war sie bereits um einiges verblasst.
Doch dieses Bild entsprach genau den Erwartungen des Reisenden und stimmte nahezu vollständig mit dem Ergebnis überein, das die Himmelssphäre errechnet hatte.
Nur eines, nur jener Lichtpunkt, der nicht auf der Sternkarte erschienen war, wich leicht vom erwarteten Bild ab.
In ihrer Erinnerung, archiviert in der Bibliothek auf dem fernen Heimatplaneten, war dies ein erst kürzlich entstandener, bewohnbarer Planet.
Doch jetzt war er von unüberwindlichen Kraftfeldern verborgen und hatte den Glanz verloren, den das Urfeuer einst hätte besitzen sollen.
Sie rief längst verschüttete Erinnerungen ab und erinnerte sich daran, dass auch sie einst den Herrn besucht hatte, der jenen Stern beherrschte.
Wohin war sein einstiger Besitzer gegangen? Und warum hatte der neu eingetroffene Ankömmling eine Himmelskuppel errichtet, die das Leben gefangen hielt?
Das Volk des Chronisten hält sich streng an die uralten Gesetze und darf unter keinen Umständen in die Objekte seiner Beobachtung eingreifen.
Doch wenn die scheinbar unendlichen Verzweigungen der Zeit nichts weiter sind als ein Schleier der Unwissenheit, der zu einem einzigen Ende führt,
warum werden wir dennoch von unserer Natur und unseren Instinkten getrieben, jeden Pfad im Labyrinth des Schicksals zu erkunden?
Vielleicht ist die Zeit für Veränderung gekommen, oder vielleicht ist es nur Neugier. Ihr Geist greift in die Welt innerhalb der Schale hinein ...
Belohnung des Himmels
Der süße Nektar, den der hohe Himmel den Gesandten gewährte. Er eröffnet mit einem nie endenden Festmahl die Pforten der Begierde. Der Wind der Erneuerung weht über das grenzenlose Land, und am Himmel jenseits des Nordwinds funkeln die Sterne.
Die Stadt auf dem gefrorenen Boden ist fester als das Himmelreich, und die Völker aller Nationen versammeln sich in ihr.
Sie arbeiten für Träume, die verblassten, bevor sie verwirklicht werden konnten, für Nachkommen, die sie niemals sehen werden.
Arbeiten für Versprechen, die der Schöpfer nie eingelöst hat, arbeiten für die Sterne, die sie in der Zukunft erreichen werden.
Der Fortschritt, angetrieben von Weisheit jenseits dieser Welt, übertrifft mit jedem Tag die Errungenschaften der vergangenen hundert Jahre.
Der Geist der Menschen sehnt sich nach allem Neuen, wie es jedes junge Volk mit unschuldigen Träumen einst tat.
Die unantastbaren Tabus werden eines nach dem anderen gebrochen, und alle vermessenen Wünsche werden erfüllt.
Sie erkunden die Wurzeln der menschlichen Evolution, um der neuen Generation herausragende Weisheit und körperliche Stärke zu verleihen.
Sie erforschen die Ursprünge der Sprachen aller Nationen und verbreiten die einst vom Himmel verborgene Wahrheit in jeden Winkel der Welt.
Geheimnisse, die einst als Gotteslästerung galten, werden nun beiläufig in den Klassenzimmern der Kinder behandelt.
Der Himmel war ihnen noch nie so nah, so nah, dass sie wirklich glaubten, sie könnten ihn herausfordern ...
Doch dies war kein Märchen von Vater und Sohn, die einander nachfolgen – das Urteil des Himmlischen Herrschers wird nicht warten, bis die Menschen ihre Kraft gesammelt haben.
Vielleicht würde mit der Zeit tatsächlich etwas Großartiges daraus geboren werden, das alles Schicksal und alle Bestimmung übertrifft.
Aber was macht das schon? Diese Welt war niemals für sie bestimmt – das ist das endgültige Urteil.
Wenn der Fall in die Versuchung beginnt, führt jeder Weg zum gleichen Ergebnis: dem Untergang.
Freier Wille bringt nur Unbeständigkeit und Unheil – dies ist die Wahrheit, die uns die erbarmungslosen kosmischen Gesetze lehren.
Gewöhnliche Menschen, die die Grenzen der Vernunft überschreiten, müssen bestraft werden, so wie auch die wild wuchernden Zweige eines Baumes regelmäßig beschnitten werden müssen.
Doch ist dies wirklich die einzige Antwort auf die letzte, die ultimative Frage?
Wird es nicht gerade deshalb ein Wunder genannt, weil es jenseits aller Vernunft liegt?
Doch die Menschen jener Ära hatten keine Gelegenheit mehr, nach Antworten zu suchen ...
Die Stadt auf dem gefrorenen Boden ist fester als das Himmelreich, und die Völker aller Nationen versammeln sich in ihr.
Sie arbeiten für Träume, die verblassten, bevor sie verwirklicht werden konnten, für Nachkommen, die sie niemals sehen werden.
Arbeiten für Versprechen, die der Schöpfer nie eingelöst hat, arbeiten für die Sterne, die sie in der Zukunft erreichen werden.
Der Fortschritt, angetrieben von Weisheit jenseits dieser Welt, übertrifft mit jedem Tag die Errungenschaften der vergangenen hundert Jahre.
Der Geist der Menschen sehnt sich nach allem Neuen, wie es jedes junge Volk mit unschuldigen Träumen einst tat.
Die unantastbaren Tabus werden eines nach dem anderen gebrochen, und alle vermessenen Wünsche werden erfüllt.
Sie erkunden die Wurzeln der menschlichen Evolution, um der neuen Generation herausragende Weisheit und körperliche Stärke zu verleihen.
Sie erforschen die Ursprünge der Sprachen aller Nationen und verbreiten die einst vom Himmel verborgene Wahrheit in jeden Winkel der Welt.
Geheimnisse, die einst als Gotteslästerung galten, werden nun beiläufig in den Klassenzimmern der Kinder behandelt.
Der Himmel war ihnen noch nie so nah, so nah, dass sie wirklich glaubten, sie könnten ihn herausfordern ...
Doch dies war kein Märchen von Vater und Sohn, die einander nachfolgen – das Urteil des Himmlischen Herrschers wird nicht warten, bis die Menschen ihre Kraft gesammelt haben.
Vielleicht würde mit der Zeit tatsächlich etwas Großartiges daraus geboren werden, das alles Schicksal und alle Bestimmung übertrifft.
Aber was macht das schon? Diese Welt war niemals für sie bestimmt – das ist das endgültige Urteil.
Wenn der Fall in die Versuchung beginnt, führt jeder Weg zum gleichen Ergebnis: dem Untergang.
Freier Wille bringt nur Unbeständigkeit und Unheil – dies ist die Wahrheit, die uns die erbarmungslosen kosmischen Gesetze lehren.
Gewöhnliche Menschen, die die Grenzen der Vernunft überschreiten, müssen bestraft werden, so wie auch die wild wuchernden Zweige eines Baumes regelmäßig beschnitten werden müssen.
Doch ist dies wirklich die einzige Antwort auf die letzte, die ultimative Frage?
Wird es nicht gerade deshalb ein Wunder genannt, weil es jenseits aller Vernunft liegt?
Doch die Menschen jener Ära hatten keine Gelegenheit mehr, nach Antworten zu suchen ...
Krone des Himmels
Die prächtige Krone, die der hohe Himmel dem Gesandten gewährte. Sie nährt durch unbegrenzte Macht den Hochmut. Das schwache Licht der drei Vollmonde vermochte nicht, den todbringenden Wind zu verbergen, der vom Sturz der Sterne aufgewirbelt wurde.
In jener alten Hauptstadt jenseits des Nordwinds versammelten sich unter einer gewaltigen Kuppel alle Rebellen des Landes.
Die Erstgeborene, einst als Morgenstern verehrt, sitzt nun auf dem verdammten Thron.
Vor den stetig wachsenden Reihen ihrer Anhänger erhebt sie die Klinge, die einst die Ketten des Volkes zerschmetterte.
Die Heroldsdame, die den hohen Turm erklimmt, macht sich bereit, ihre blasphemischen Worte dem Himmel zu verkünden.
„Der letzte Krieg steht bevor, und ich weiß bereits, wonach ich suche.“
„Ich würde die hart erkämpfte Freiheit dem Komfort der Ketten vorziehen.“
„Entweder stürzt es von seinem Thron im Himmel und bringt es vor eine Gerechtigkeit jenseits dieser Welt ...“
„... oder werdet von seinem launischen Zorn verzehrt und vergeht gemeinsam mit dem Schicksal, das es verhängt hat.“
„Ich glaube nicht an Wohlstand, der niemals verblasst. Ich glaube nicht, dass Glück sich erschaffen lässt.“
„Ich glaube nicht an die Krone des siebenfachen Glanzes, noch daran, dass ihr Licht wahrhaftig alle erlöst.“
„Ich glaube nicht an Lieder, die auf Knien gesungen werden, denn diese Welt gehört uns.“
Flügel streifen Flügel in einem trockenen, flüsternden Zischen, denn niemals seit Anbeginn der Schöpfung hatten sich so viele Engel an einem Ort versammelt.
Wie von donnernden Kriegstrommeln erweckt, witterten längst vergessene Bestien den Geruch von Blut, der das Göttliche befleckte.
Aus dunklen Tälern oder den fernen Weiten der äußeren Meere kommen die ältesten Herrscher der Erde hervor, um dem Ruf zu folgen.
„Aus dem Leid, das uns vom Schicksal auferlegt wurde, haben wir unseren eigenen Frieden geschmiedet. Unser großes Werk hat seine Gnade schon längst übertroffen.“
„Ein blasser Stern brennt jenseits des falschen Firmaments und verkündet durch seine bloße Existenz unseren Sieg.“
„Selbst im Scheitern werden neue Möglichkeiten entstehen, denn die, die nach uns kommen, beobachten uns.“
„Sieh nur ... Die Sterne leuchten heute Nacht so hell.“
In jener alten Hauptstadt jenseits des Nordwinds versammelten sich unter einer gewaltigen Kuppel alle Rebellen des Landes.
Die Erstgeborene, einst als Morgenstern verehrt, sitzt nun auf dem verdammten Thron.
Vor den stetig wachsenden Reihen ihrer Anhänger erhebt sie die Klinge, die einst die Ketten des Volkes zerschmetterte.
Die Heroldsdame, die den hohen Turm erklimmt, macht sich bereit, ihre blasphemischen Worte dem Himmel zu verkünden.
„Der letzte Krieg steht bevor, und ich weiß bereits, wonach ich suche.“
„Ich würde die hart erkämpfte Freiheit dem Komfort der Ketten vorziehen.“
„Entweder stürzt es von seinem Thron im Himmel und bringt es vor eine Gerechtigkeit jenseits dieser Welt ...“
„... oder werdet von seinem launischen Zorn verzehrt und vergeht gemeinsam mit dem Schicksal, das es verhängt hat.“
„Ich glaube nicht an Wohlstand, der niemals verblasst. Ich glaube nicht, dass Glück sich erschaffen lässt.“
„Ich glaube nicht an die Krone des siebenfachen Glanzes, noch daran, dass ihr Licht wahrhaftig alle erlöst.“
„Ich glaube nicht an Lieder, die auf Knien gesungen werden, denn diese Welt gehört uns.“
Flügel streifen Flügel in einem trockenen, flüsternden Zischen, denn niemals seit Anbeginn der Schöpfung hatten sich so viele Engel an einem Ort versammelt.
Wie von donnernden Kriegstrommeln erweckt, witterten längst vergessene Bestien den Geruch von Blut, der das Göttliche befleckte.
Aus dunklen Tälern oder den fernen Weiten der äußeren Meere kommen die ältesten Herrscher der Erde hervor, um dem Ruf zu folgen.
„Aus dem Leid, das uns vom Schicksal auferlegt wurde, haben wir unseren eigenen Frieden geschmiedet. Unser großes Werk hat seine Gnade schon längst übertroffen.“
„Ein blasser Stern brennt jenseits des falschen Firmaments und verkündet durch seine bloße Existenz unseren Sieg.“
„Selbst im Scheitern werden neue Möglichkeiten entstehen, denn die, die nach uns kommen, beobachten uns.“
„Sieh nur ... Die Sterne leuchten heute Nacht so hell.“