Stats
MAIN STATS
Lv.
0
4 Star
5 Star
LP
645
717
SUB STATS
Roll 1
Roll 2
Roll 3
Roll 4
LP
209
239
269
299
LP
4.1%
4.7%
5.3%
5.8%
ANG
14
16
18
19
ANG
4.1%
4.7%
5.3%
5.8%
VTD
16
19
21
23
VTD
5.1%
5.8%
6.6%
7.3%
KT
2.7%
3.1%
3.5%
3.9%
KSCH
5.4%
6.2%
7.0%
7.8%
Aufladerate
4.5%
5.2%
5.8%
6.5%
Elementarkunde
16
19
21
23
Story
Herz des Blutbefleckten
Eine getrocknete Blume, die aufgrund des vielen Blutes eisenhart geworden ist. Für ihren vorigen Besitzer war sie wohl so etwas wie ein Erinnerungsstück. Eine gewöhnliche, einst weiße Blume, sie war ein Dankeschön von einer Dame für ihre Rettung.
In so vielen Schlachten getragen wurde sie so oft von Blut und Schmutz überzogen, dass sie nun hart geworden war.
Das erste Mal, als er eine Jungfrau in Nöten rettete, bot diese ihm eine Belohnung als Dankeschön an.
Er nahm nichts von ihr an außer der weißen Blüte.
„Für einen Ritter ist das Rittertum Belohnung genug.“
„Diese Blume soll meine Medaille sein. Das ist alles, was ich brauche“,
er trug die Blume vor seinem Herzen, bis sie wieder und wieder mit Blut getränkt wurde.
So wie seine Rüstung war die Blume schon ganz rostrot geworden.
Gleich seiner Rüstung war sie ebenfalls hart und kalt wie Stahl.
In so vielen Schlachten getragen wurde sie so oft von Blut und Schmutz überzogen, dass sie nun hart geworden war.
Das erste Mal, als er eine Jungfrau in Nöten rettete, bot diese ihm eine Belohnung als Dankeschön an.
Er nahm nichts von ihr an außer der weißen Blüte.
„Für einen Ritter ist das Rittertum Belohnung genug.“
„Diese Blume soll meine Medaille sein. Das ist alles, was ich brauche“,
er trug die Blume vor seinem Herzen, bis sie wieder und wieder mit Blut getränkt wurde.
So wie seine Rüstung war die Blume schon ganz rostrot geworden.
Gleich seiner Rüstung war sie ebenfalls hart und kalt wie Stahl.
Feder des Blutbefleckten
Die schwarze Feder vom Mantel eines Ritters. Da sie so oft in dunkles Blut getränkt wurde, hat sie eine Farbe wie schwarze Tinte angenommen. Eine der unzähligen Rabenfedern, die am Ritter klebten.
Raben folgen ihrem Durst nach Blut.
Zum Schluss konnte der blutbefleckte Ritter sein eigenes Blut
nicht mehr von dem der anderen unterscheiden.
Er kam letztendlich zu der Erkenntnis,
dass er, der einstige Weiße Ritter, selbst zu einem Monster geworden war.
Seine einzige Gefolgschaft waren die Raben, die seinen blutigen Spuren folgten.
Raben folgen ihrem Durst nach Blut.
Zum Schluss konnte der blutbefleckte Ritter sein eigenes Blut
nicht mehr von dem der anderen unterscheiden.
Er kam letztendlich zu der Erkenntnis,
dass er, der einstige Weiße Ritter, selbst zu einem Monster geworden war.
Seine einzige Gefolgschaft waren die Raben, die seinen blutigen Spuren folgten.
Uhr des Blutbefleckten
Das Gerät zur Zeitmessung eines Ritters. Die Flüssigkeit darin ist längst geronnen, sodass man keine Zeit mehr messen kann. Tief im Abgrund, wo kein Mondlicht scheint und nur die Schatten tanzen,
ist dieses Gerät die einzige Verbindung zur realen Zeit, auch wenn diese hier unten keine Rolle mehr spielt.
Die Geschichte des blutbefleckten Ritters kam zu einem Ende,
denn der Ritter wusste, dass auf der Welt kein Platz mehr für ihn war.
Und so entschied er sich, zu den Ruinen der alten Welt zu gehen und in der Brutstätte der Monster zu sterben.
Am Boden der alten Welt angekommen, lernte er die Geschichte der Monster, wie alles begann und alles endete.
„Das alte Königreich wurde ungerechterweise verflucht,
die großartigen Bewohner des alten Reichs wurden zu Monstern.
Mein Rittergelübde verbietet solche Ungerechtigkeit.
Wenn euer Name Abgrund ist, so gehört meine Loyalität ganz euch.“
ist dieses Gerät die einzige Verbindung zur realen Zeit, auch wenn diese hier unten keine Rolle mehr spielt.
Die Geschichte des blutbefleckten Ritters kam zu einem Ende,
denn der Ritter wusste, dass auf der Welt kein Platz mehr für ihn war.
Und so entschied er sich, zu den Ruinen der alten Welt zu gehen und in der Brutstätte der Monster zu sterben.
Am Boden der alten Welt angekommen, lernte er die Geschichte der Monster, wie alles begann und alles endete.
„Das alte Königreich wurde ungerechterweise verflucht,
die großartigen Bewohner des alten Reichs wurden zu Monstern.
Mein Rittergelübde verbietet solche Ungerechtigkeit.
Wenn euer Name Abgrund ist, so gehört meine Loyalität ganz euch.“
Kelch des Blutbefleckten
Der trübe Kelch des Blutbefleckten. Das am Rand haftende Blut war lange Ruß und Rauch ausgesetzt und ist nun so schwarz wie Pech. Ursprünglich ein erlesener silberner Becher mit Goldgravuren, die die Geschichte eines Helden erzählen,
inzwischen kaum wiederzuerkennen durch die Verschmutzungen von Blut und Rauch.
Dem Gestank einer Katastrophe folgend stürzte sich der Ritter in den Kampf, um den Dämon zu besiegen,
Nur um festzustellen, dass diejenigen, die auf seine Rettung warteten, nirgendwo inmitten der brennenden, eingestürzten Häuser zu finden waren.
Der Ritter, der den sauren Geschmack der Niederlage schmecken musste, nahm den schwarz bedeckten Becher als Andenken und schwor sich,
dass er die Welt von Armut und Boshaftigkeit bereinigen würde.
inzwischen kaum wiederzuerkennen durch die Verschmutzungen von Blut und Rauch.
Dem Gestank einer Katastrophe folgend stürzte sich der Ritter in den Kampf, um den Dämon zu besiegen,
Nur um festzustellen, dass diejenigen, die auf seine Rettung warteten, nirgendwo inmitten der brennenden, eingestürzten Häuser zu finden waren.
Der Ritter, der den sauren Geschmack der Niederlage schmecken musste, nahm den schwarz bedeckten Becher als Andenken und schwor sich,
dass er die Welt von Armut und Boshaftigkeit bereinigen würde.
Eisenmaske des Blutbefleckten
Eine eiserne Maske, mit der ein Ritter sein Gesicht schützte. Was sich unter der Maske verbarg, war damals Gegenstand von Spekulationen. Eine schwere Eisenmaske, die sich einst im Besitz eines noblen Ritters befand.
Das alte angetrocknete Blut darauf ist bereits Teil der Maske geworden.
Als der blutbefleckte Ritter sein hundertstes Monster niederstreckte und dem Opfer seine Hand hinhielt,
merkte er erst, wie furchteinflößend er für das dort kauernde Opfer ausgesehen haben musste.
Er war selbst zu einem Monster geworden.
Vergiftet vom Blut und den scheußlichen Taten aus Kriegszeiten.
„Lass diese Maske mein Gesicht verdecken,
damit jene, denen ich Schutz geschworen habe, mich nicht direkt ansehen müssen.
Der blutige Krieg hat mich in ein Monster verwandelt.“
Das alte angetrocknete Blut darauf ist bereits Teil der Maske geworden.
Als der blutbefleckte Ritter sein hundertstes Monster niederstreckte und dem Opfer seine Hand hinhielt,
merkte er erst, wie furchteinflößend er für das dort kauernde Opfer ausgesehen haben musste.
Er war selbst zu einem Monster geworden.
Vergiftet vom Blut und den scheußlichen Taten aus Kriegszeiten.
„Lass diese Maske mein Gesicht verdecken,
damit jene, denen ich Schutz geschworen habe, mich nicht direkt ansehen müssen.
Der blutige Krieg hat mich in ein Monster verwandelt.“